Gesund abnehmen und der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln

Viele Menschen unter uns versuchen immer wieder abzunehmen. Doch das auf Dauer durchzuhalten ist ein ziemlich schwerer Prozess. Wir haben hier einmal für euch ein paar Ratschläge zusammengesammelt, die euch bei gesunden Abnehmen helfen können.

Der prinzipielle Grundsatz um abzunehmen lautet ganz klar mehr Kalorien zu verbrennen als zu sich zu nehmen. Das kann besonders durch Sport und gezielte Ernährung gewährleistet werden.

Bestimmte Diäten nutzen:

Es gibt sehr viele angenehme Diät-Formen, welche effizient und gesund sind. Eine davon ist die Weight Watchers Diät. Das Prinzip der Diät ist eigentlich ganz einfach. Ihr dürft bei euren Mahlzeiten nicht über die angegebene Kalorienanzahl kommen, um abzunehmen. Das bedeutet man kann sich auch mal etwas erlauben und verzichtet nicht explizit auf eine Gruppe von Lebensmitteln. Somit ist diese Form gesund und schadet dem Körper nicht.

Eine weitere äußerst beliebte Form ist die DASH-Diät, welche auf Deutsch übersetzt so viel, wie Diätischer Ansatz zum Stopp von Bluthochdruck heißt. Hierbei wird sich besonders auf fett- und cholesterinarme Ernährung geachtet und das ganze mit einer Menge an Obst und Gemüse kombiniert. Auch auf sehr salzhaltige Produkte wird während der Diät verzichtet, um den bestmöglichen Erfolg zu bekommen.

Ein weiterer Tipp ist die Low Fat 30 Diät, bei welcher nicht wie sonst auf die Kohlenhydrate geachtet wird, sondern besonders auf den Fettanteil der Lebensmittel. Denn Fett ist nunmal ein wesentlicher Grund weshalb man dick wird und es einem schwer fällt abzunehmen. Deshalb sind während der Diät nur Produkte mit einem Fettgehalt unter 30% erlaubt. Es wird nicht auf die genaue Kalorienanzahl geschaut, doch diese möglichst niedrig zu halten kann und sollte natürlich sehr von Vorteil sein.

Nahrungsergänzungsmittel:

Immer mehr im Trend ist mittlerweile der Einsatz von Nahrungsergänzungsmittel zu Fettverbrennung. Die sogenannten Fatburner Abnehm Tabletten & Kapseln unterstützen den Körper effektiv beim Abnehmen und beschleunigen den Prozess somit. Natürlich kann nicht durch alleinige Tabletteneinnahme Fett reduziert werden, doch in Kombination mit Sport und besonderer Ernährung können so schnell Erfolge verbucht werden. Gerade für Hochleistungssportler sind diese Ergänzungsmittel sehr geeignet, da sich mit Hilfe von ihnen überschüssiges Fett an schweren Stellen abbauen lässt. In Kombination mit einer oben bereits genannten Diät und dem idealen Sportprogramm lässt es sich mit Hilfe von Fatburnern gesund auf Dauer abnehmen.

cannabis gegen schmerzen

Cannabis als Medizin gegen Schmerzen

Cannabis respektive Hanf in der Zahnmedizin

Heutzutage wird Cannabis bzw. Hanf als Medizin häufig diskutiert und die Geister scheiden sich. Einen großen Vorteil hat Cannabis jedenfalls: es hilft erwiesenermaßen gegen Schmerzen. Um welche Art von Schmerzen es sich handelt, wird im Folgenden behandelt.

Wirkung von Cannabis auf Schmerzen

Bereits vor Jahrtausenden wurde Cannabis als „Heilpflanze“ angesehen. Der Grund dafür: Sie wurde und wird gegen Schmerzen wirksam eingesetzt. Besonders gegen Migräne, Nervenschmerzen, Gicht, Zahnschmerzen und auch gegen Menstruationsbeschwerden soll sie besonders effektiv sein. Was Schmerzen und Schmerztherapie in Zusammenhang mit Cannabis angeht, wurde schon einiges sehr gut erforscht, weshalb eine Schmerztherapie selbst in der  Zahn- und  Kieferorthopädie in Begleitung von Cannabis kein großes Risiko mehr darstellt. 

Vielen stellt sich die Frage, weshalb Cannabis eigentlich dermaßen schmerzlindernd wirkt und deshalb auch so oft genutzt wird. Viele sogenannte Neurotransmitter können Schmerzen dementsprechend abschwächen. Ein solcher Neurotransmitter ist in der Cannabispflanze enthalten. Dieser dockt an Nervenrezeptoren im Körper an und setzt so das Glückshormon Dopamin frei. Durch das freigesetzte Dopamin verliert die Intensität der Schmerzwahrnehmung. Besonders wirksam ist dieser Vorgang bei chronischen Schmerzbeschwerden, Nervenschmerzen, Schmerzen, die auf eine Spastik zurückzuführen sind, MS-Beschwerden oder bei Rheumaschmerzen.

Frau nutzt CBD Öl gegen ihre Schmerzen

Weitere Einsatzgebiete von Cannabis

Weiterhin wirkt er appetitsteigernd bei Patienten, die an Krebs oder Aids erkrankt sind. Menschen, denen ein Körperteil abgenommen werden musste oder die querschnittsgelähmt sind, leiden oft an sogenannten Phantomschmerzen, Schmerzen die in dem nicht mehr existierenden Körperteil wahrgenommen werden. Diese Phantomschmerzen können ebenfalls, mithilfe von Cannabis, erfolgreich behandelt werden. Cannabis hat die Eigenschaft die Schmerzkontrolle zu reaktivieren bzw. zu verbessern, weshalb Schmerzen, in der Folge, schwächer wahrgenommen werden. Ein großer Fortschritt wurde Cannabis auch im Gebiet der Epilepsie bedeuten. Setzt man Cannabis als Betroffener richtig ein, kann die Häufigkeit sowie die Intensität der Anfälle herabgesetzt werden. Nicht nur bei physischem Schmerz hilft die Anwendung von Cannabis, sondern auch bei psychischen Problemen. Der Körper entspannt sich unter der Verwendung von Cannabis insofern, dass es auch eine beruhigende Wirkung auf den Geist eines Menschen hat.

Wirkung von CBD (Cannabidiol)

Verwendet man den in der Cannabispflanze vorkommenden Wirkstoff CBD ist das die beste Methode, denn man kann CBD anwenden ohne davon abhängig zu werden und es hat auch nichts mit der berauschenden Wirkung der Pflanze zu tun, denn dafür verantwortlich ist ein anderer Wirkstoff, welcher THC genannt wird. CBD gibt es als Öl und ist rezeptfrei erhältlich und das sogar schon in der Drogerie. 

Wenn es um Cannabis geht, lohnt es sich zu differenzieren. Natürlich hat es unter anderem eine berauschende Wirkung, aber dieser kann man aus dem Weg gehen, denn Cannabis hat viele unterschiedliche Wirkstoffe, zu denen eben auch der harmlose Wirkstoff CBD gehört. Cannabis ist eine erleichternde, medizinische Methode für alle Schmerzpatienten von Migräne bis Krebs.

Was macht ein Kieferorthopäde?

Das Berufsbild eines Kieferorthopäden im Detail

Ein Kieferorthopäde behandelt Fehlstellungen der Zähne. Die Voraussetzung für die Berufsausübung sind das Studium der Zahnmedizin und ein anschließendes Zusatzstudium der Kieferorthopädie, darüber hinaus existieren vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. Anschließend sind Kieferorthopäden in Kliniken und Praxen tätig.

Kieferorthopäde: Tätigkeitsgebiete

Die Behandlung von Patienten durch den Kieferorthopäden erfolgt nach der Überweisung durch den behandelnden Zahnarzt, der den entsprechenden Bedarf erkannt hat. Die meisten Kieferorthopäden arbeiten als selbstständige Fachärzte in einer kieferorthopädischen Praxis, vielfach handelt es sich um Gemeinschaftspraxen. Auch spezielle Zahnkliniken und Forschungseinrichtungen beschäftigen Kieferorthopäden. Einen kompetenten Kfo, welchen wir sehr empfehlen, ist der Kieferorthopäde Dr. Siegfried Keck Ravensburg/Weingarten.

Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in der Kieferorthopädie

Die Aufgaben der Kieferorthopädie sind die Untersuchung und Korrektur von Fehlstellungen der Zähne und beider Kiefer. Die Fachbezeichnung für den Beruf lautet Dento-Maxilläre Orthopädie (= Kieferregulierung). Dazu gehört die Diagnose der Kiefergesundheit und der Zahnstellungen inklusive Röntgenaufnahme und Zahnabdruck, aus welchem der Kieferorthopäde ein individuelles Kiefermodell für die anschließende Behandlung erstellt. Das Modell lässt unter anderem erkennen, wie eine Zahnspange zum Einsatz kommen kann. Für die Behandlung lassen sich mehrere Arten von Zahnspangen einsetzen (fest oder herausnehmbar), zu deren Anwendung und Reinigung die Patienten beraten werden. Zahnregulierungen mit der Zahnspange kommen bei Kindern oft vor, sie sind auch bei Erwachsenen mit fast unsichtbaren Zahnspangen möglich. Im Zuge der Behandlung passt sie der Kieferorthopäde erstmalig dem Gebiss an und stellt sie dann während der mehrjährigen Behandlungsphase mehrfach nach, um die Zähne in die richtige Position zu bringen. Die Zahnspangen entsprechen dem Alter der Patienten, weil sich mit abgeschlossener Wachstumsphase der Behandlungsansatz verändert. Die Funktionskieferorthopädie behandelt bei Kindern und Jugendlichen die skelettalen Strukturen, während die Orthodontie die Zähne bewegt, was bei Erwachsenen zu einer Änderung der Zahnstellungen führt und in Grenzen auch bei Kindern angewendet wird. Eine weitere Möglichkeit bietet bei Kindern die dentofaziale Orthopädie durch die Wachstumsbeeinflussung der Kiefer. Sollten diese Methoden nicht genügen, erfolgt ein kieferchirurgischer Eingriff durch einen Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen. Für die Behandlung erstellen Kieferorthopäden Heil- und Kostenpläne, auch sorgen sie für die Abrechnung gegenüber den Krankenkassen beziehungsweise privat zahlenden Patienten.

schöne Zähne nach Behandlung
Ergebnis einer kieferorthopädischen Behandlung

Aus- und Weiterbildung von Kieferorthopäden

Die Ausbildung beginnt mit dem Studium der Zahnmedizin, das mit der Prüfung und Erlangung der Approbation abschließt. Schon während dieses Studiums beginnen die meisten späteren Kieferorthopäden wie auch andere Zahnärzte mit ihrer Facharztweiterbildung. Nach Abschluss dieser dreijährigen Weiterbildung sind sie „Fachzahnärzte für Kieferorthopädie“ oder „Zahnärzte für Kieferorthopädie“ oder „Kieferorthopäden“, die Bezeichnung legt die zuständige Zahnärztekammer fest. Die Weiterbildung erfolgt in Vollzeit und kann auch in Zahnarztpraxen oder Kliniken durch weiterbildungsbefugte Zahnärzte stattfinden, jedoch ist mindestens ein Jahr der Weiterbildung (gegebenenfalls auch die gesamte Weiterbildung) an einer Universitäts-Zahnklinik zu absolvieren. Es gibt Zahnärztekammern, die den Nachweis eines vierten allgemeinzahnärztlichen Jahres verlangen. Die Abschlussprüfung nimmt ein Prüfungsausschuss der Zahnärztekammer ab. Eine zusätzliche Weiterbildung zum Oralchirurgen ermöglicht das Durchführen chirurgischer Eingriffe. Auch die umfassendere Weiterbildung zum Kiefer-, Mund- und Gesichtschirurgen ist möglich, die zusätzlich das Studium der Humanmedizin voraussetzt. Fortbildungen betreffen unter anderem

  • neue Zahnkorrekturmethoden,
  • die ästhetische Schienentherapie,
  • die Kieferorthopädie im Milchgebiss sowie
  • verwaltungstechnische Aspekte.
  • Hintergrund der Ausbildung zum Kieferorthopäden

Für Patienten und angehende Zahnärzte ist wichtig zu wissen, dass die Weiter- und Fortbildung neben dem vermittelten Wissen den Zweck hat, die entsprechende Berufsbezeichnung mit dem Zusatz “Kieferorthopädie” tragen zu dürfen, die auf diese Spezialisierung verweist. Jedoch kann jeder Zahnarzt kieferorthopädische Maßnahmen etwa mit einer Zahnspange durchführen, denn nach seinem abgeschlossenen Studium der Zahnmedizin darf er das gesamte Behandlungsspektrum anbieten. Das legt die deutsche Approbationsordnung fest. Die Weiterbildung wird aber angestrebt, denn es gibt in Deutschland nur wenige Möglichkeiten der Ausbildung zum Fachzahnarzt: Kieferorthopädie, Oralchirurgie, Zahnarzt im Öffentlichen Gesundheitswesen und (nur in Münster) Parodontologie.